Wissenschaft+Kunst

Die Keimzelle in Wissenschaft, Forschung und Kunst:

(ein Hinweis für Forscher_innen: wir freuen uns über Interesse und schätzen wissenschaftliche Qualität, Vielfalt und die Liebe zur Differenzierung – kommt vorbei, gärtnert mit, bringt die Ergebnisse der Forschung ein – aber verschon uns mit vorgefertigten  Fragebögen off- oder online, die wir dann auch noch ausfüllen sollen.)

An der Uni Hamburg im Fach Soziologie wird im Rahmen einer Feldforschung und anhand der Keimzelle der Frage nachgegangen, warum sich Menschen in sozialen Bewegungen im innerstädtischen Rau engagieren.

An der Uni Mainz entsteht eine Diplomarbeit über die Theorie der Sozialen Praktiken mit dem Schwerpunkt „Mobiles urbanes Gemeinschaftsgärtnern“, in der die Keimzelle thematisiert wird.

An der Hochschule Osnabrück ist im Bachelorstudiengang Gartenbau eine Abschlussarbeit über Gemeinschaftsgartenprojekte im städtischen Raum projektiert. Die Keimzelle ist Teil der Recherche.

An der Uni Bremen entsteht im internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft eine Bachelorarbeit, die das Thema Urban Gardening theoretisch beleuchtet und eine Machbarkeitsstudie für ein Projekt in Bremen beinhaltet. Die Keimzelle wird interviewt.

An der Züricher Hochschule der Künste fließen die Erfahrungen der Keimzelle in ein Handbuch zum Thema Aneignung ein.

Nora Küttel hat uns im Sommer und Herbst 2012 mehrfach besucht und an der Uni Hamburg im Fach Geographie ihre Bachelorarbeit geschrieben zum Thema: „Urban gardening als Stadtteilentwicklung von unten? Das Potential des urbanen Gartens Keimzelle im Hamburger Karolinenviertel als Form der Stadtteilentwicklung von unten“ (pdf 1,5 Mb) Das Copyright der Bachalorarbeit liegt bei der Verfasserin.

Am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg hat Sina Sauer im Masterstudiengang eine Hausarbeit über die Keimzelle verfasst: „Ein Gemeinschaftsgarten als urbane Protestform? – Kulturelle Transformationsprozesse am Beispiel der Keimzelle auf dem Ölmühlenplatz in Hamburg“ (Sina Sauer Gemeinschaftsgarten als Protestform pdf 2,1 MB). Wir möchten mit dem entsprechendem Vermerk der nicht-Weiterverbreitung darauf aufmerksam machen, dass das Copyright bei der Verfasserin liegt.

Am 01.12.12 besucht  das Seminar „Politics: Die Kunst der Einmischung“ von den Kulturwissenschaften in Lüneburg unter Leitung von Belinda Grace Gardner (Kritkerin, Kuratorin, Kunsttheoretikerin) die Keimzelle. Die Exkursion geht von Park Fiction über das Karoviertel ins Gängeviertel. Das Seminar beleuchtet die gegenwärtigen Verbindungen zwischen gesellschaftspolitischer Intervention und künstlerischem Handeln.

An der Hochschule der Bildenden Künste Hamburg fand am 2.11.2012 ein Symposium zu „Wirksamkeit von Interventionen“ statt. Harald Lemke von der Keimzelle hat den VortragDie Keimzelle — Wirksame Praxis zwischen lauter Intervention und stiller Wandlung“ (pdf) gehalten. Der Vortrag ist bei youtube als Filmmitschnitt (externer link) zu sehen.

Auf Einladung von transition Hamburg liess sich eine Gruppe von Interessierten und Wissenschaftler_innen an einem viel zu kalten Tag am 17. Mai die Keimzelle erklären.

Die Keimzelle auf dem Ölmühlenplatz wird Bestandteil einer Diplomarbeit an der HCU zum Thema „Urban Gardening als Baustein zeitgemäßer Freiraumproduktion

Auch in einer studentischen Projektstudie zu Stadtgärten an der Universität Lüneburg wird die Keimzelle thematisiert.

Im Sommersemester 2012 kooperieren Unser! Areal und die Keimzelle mit dem Institut für Geographie der Uni Hamburg im Rahmen eines Seminars zur alternativen Kartierung.

Das Seminar „Sozialen Bewegungen in Lateinamerika und vor der Haustür“ am Institut für Geographie der Uni Hamburg besucht in seiner Exkursion zum Thema „widerständiges Hamburg“ auf dem Weg vom Gängeviertel zum Archiv sozialer Bewegungen in der Roten Flora auch die Keimzelle.

In ihrem Artikel „Kulturalisiert Natur im urbanen Raum“ (pdf) im Onlinemagazin kunsttexte.de hat die Kulturwissenschaftlerin Anna-Lena Wenzel u.a. die Keimzelle als sozialen Garten besprochen.

Die Keimzelle ist Teil einer Diplomarbeit in Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf zum Thema „Gesellschaftsprojekte, die immer mehr weg vom bloßen Wachstum und Profit gehen, sondern wieder auf Gemeinschaft und Integration setzen.“ In die Arbeit von Kristin Braun kann man hier (pdf 1 MB) hereinschauen. Das Copyright der Diplomarbeit liegt bei der Verfasserin.

Im Abschlusssemesters im Fach Nachhaltigkeitshumanwissenschaften
an der Universität Lüneburg soll ein Leitfaden entstehen, der die Gründung mobiler Gärten in Hamburg erleichtern soll. Die Keimzelle wird zu ihren Erfahrungen befragt.

Bei der Themenausstellung … und hunger vom 30.09-03.10.2011 im Frappant war die Keimzelle mit Bildmaterial und einem Video-Sampler zu Stadtgärten beteiligt.

Beim Hamburger Gastspiel der internationalen Wanderausstellung Zur Nachahmung empfohlen vom 09.09-31.10.2011 war die Keimzelle zusammen mit den Planungswürfeln als „Unser! Areal“ Teil der Ausstellung.

Das Blockseminar „Urbane Interventionen“ der Kunsthochschule Hamburg macht im Juni eine Exkursion zur Keimzelle und der Begriff der Intervention wird diskutiert.

Beim Recht auf Stadt Kongress im Mai in Hamburg war die Keimzelle gemeinsam mit Brett Bloom und dem Interkulturellen Garten Wilhelmsburg an einem Workshop zu Urban Gardening beteiligt.

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